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HAUTCHIRURGIE

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HAUTCHIRURGIE

Die Haut gilt als größtes und schwerstes Organ des Menschen. Unser Körper wird durch die ihn umgebene Hautschicht geschützt und vor Hitze, Kälte und anderen Umweltschäden und äußeren Einwirkungen bewahrt. Über die Poren wird Wärme nach außen abgegeben. 

Weiterhin ist die Haut in der Lage, zu einem gewissen Teil aus der Luft Sauerstoff aufzunehmen. Die menschliche Haut ist einem ständigen Wandel unterworfen. Im Alter verliert die menschliche Haut an Festigkeit und es kommt zur Faltenbildung und den typischen Anzeichen der Hautalterung.

Bereiche der Hautchirurgie

Abzesse & weitere

Behandlung von Abzessen & weiteren Symptomen

Gutartige Tumore

Behandlung von gutartige Tumore

Bösartige Tumore

Behandlung von bösartige Tumore

Welche Hautoperationen werden durchgeführt?

Hautoperationen werden durchgeführt, um die Haut zu straffen, Fettgewebe zu beseitigen oder Leberflecken und Muttermale zu entfernen. Diese Eingriffe werden der plastischen Chirurgie zugeordnet und gelten als ästhetische Operationen. Ein weiterer wichtiger Aspekt sind die Operationen der Dermatochirurgie, um gutartige und bösartige Tumoren zu entfernen.

Hautoperationen betreffen heute alle die Haut oder die Schleimhäute umfassenden Probleme. Hautärzte operieren bei Hautkrebs und dessen Vorstufen, bei Problemen mit der Mundschleimhaut, Krampfadern oder Hämorrhoiden. Die meisten Eingriffe der Hautchirurgie können ambulant durchgeführt werden.

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Hautchirurgie und Hautkrebs

Operationen sind bei der Behandlung von Hautkrebs Standard. Operiert wird auch, wenn Muttermale zwar gutartig sind, aber kosmetisch als störend empfunden werden. Auch bei Abszessen der Haut sind chirurgische Eingriffe notwendig. Bei der Operation von Hautkrebs ist eine komplette Entfernung des bösartigen Tumors angezeigt. Bei schwarzem Hautkrebs (malignem Melanom) ist die Bildung von Metastasen möglichst zu vermeiden. Dazu entfernt der Hautchirurg nicht nur die bösartige Wucherung, sondern auch ein Stück der gesunden Haut. Die Medizin spricht dabei von einem Sicherheitsabstand.

Zu den Aufgaben der Hautchirurgie zählt nicht nur die operative Entfernung des entarteten Gewebes, sondern auch dessen Untersuchung. Bei weißem Hautkrebs ist es häufig schwierig, eine Abgrenzung zwischen kranker und gesunder Haut auszumachen. Unter dem Mikroskop erkennt der Hautchirurg, ob der Tumor vollständig entfernt wurde.

Hautchirurgie und Körperstraffung

Dieser Bereich der Hautchirurgie befasst sich mit körperformenden Eingriffen am Ober- und Unterkörper. Sie werden von einem Facharzt für Plastische und Ästhetische Chirurgie behandelt. Körperformende Operationen werden in Deutschland verstärkt nachgefragt. Anfang der 1990-er Jahre wurde mit Bodylift eine Methode beschrieben, bei der sich Hautüberschüsse an Gesäß, Bauch und Oberschenkeln gleichzeitig korrigieren lassen. Da dabei häufig Komplikationen beobachtet wurden, nimmt der Hautchirurg derartige Korrekturen heute meist in mehreren Eingriffen vor.

Hautchirurgie und Faltenbehandlung

Das Gesicht altert. Dies ist ganz natürlich. Der Verlauf ist allerdings unterschiedlich. Krankheiten oder Radikaldiäten können den Vorgang beschleunigen. Wenn die Haut an Elastizität verliert, beginnt sie zu altern. Wenn Sie den Wunsch nach einer Korrektur verspüren, können Sie sich einem Stirnlifting unterziehen. Die Operation wird ambulant wie stationär durchgeführt und dauert etwa 1,5 Stunden.

Was ist vor einer Hautoperation zu beachten?

Vor dem Eingriff wird Sie der Arzt über den Ablauf und mögliche Folgen der Operation aufklären. Um eine vermehrte Blutung der Wunde zu vermeiden, sollten etwa zwei Wochen vor der OP keine Schmerzmittel, die Acetylsalicylsäure enthalten mehr eingenommen werden (Aspirin). Wichtig ist, dass Sie den Hautchirurg über alle vorhandenen Erkrankungen und Allergien informieren.

Worauf kommt es nach einer Hautoperation an?

Nach dem Eingriff wird die Wunde mit einem Kompressionsverband versorgt. Dieser bleibt etwa eine Woche auf der Wunde. Wurde die Wunde mit wasserdichten Pflastern verschlossen, können Sie bereits am nächsten Tag mit leichtem Duschen beginnen. Hat der Hautchirurg selbst auflösende Fäden benutzt, können Sie den Verband nach sieben Tagen entfernen. Bis die Wundheilung abgeschlossen ist, sollten Sie körperliche Belastungen vermeiden und keinen Sport treiben. Auch Saunagänge sind während dieser Zeitspanne tabu. Wenn Sie sich überanstrengen, kann dies die Narbenbildung negativ beeinflussen.

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