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BÖSARTIGE TUMORE

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Bösartige Tumore

Bösartige Tumore können verschiedene Organe und Körperbereiche befallen und machen eine umfassende, individuelle medizinische Behandlung erforderlich. Im Vergleich zu gutartigen wachsen bösartige Tumore deutlich schneller. Weiterhin grenzen sie sich nicht klar von dem umliegenden Gewebe ab, sondern wachsen in dieses hinein. Dadurch lassen sie sich häufig nicht vollständig entfernen. 

Grundsätzlich wachsen bösartige Tumore nicht nur invasiv, sondern aus destruktiv. Sie stellen damit eine erhebliche Gefahr für das betroffene Gewebe in der unmittelbaren Umgebung dar. Während gutartige Tumore eine Kapsel als Begrenzung haben, fehlt diese bei den Bösartigen vollständig oder ist nicht ausreichend ausgebildet.

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Auftreten und Eigenschaften der bösartigen Tumore

Meistens entstehen bösartige Tumore an den Lymph- und Blutgefäßen, treten aber auch entlang der Nervenbahnen auf. Da sie nicht durch eine Kapsel eingeschlossen werden, können sich die Tumorzellen über den Blutstrom im Körper verteilen. 

Verteilen sich die Tumorzellen über die Blutbahn, können sie aus den Gefäßen wieder austreten. Dadurch verursachen sie an einer anderen Stelle einen neuen Tumor. Diese sogenannten Tochtergeschwülste sind als Metastasen bekannt. Durch sie unterscheiden sich die bösartigen deutlich von den gutartigen Tumoren. 

Bösartige Tumore neigen zu Rezidiven. Besonders hoch ist das Risiko, wenn sich die Tumore nicht vollständig entfernen lassen. Um die Heilungschancen zu verbessern, werden bösartige Tumore mit großem Sicherheitsabstand entfernt. Dadurch belastet ein Eingriff dieser Art auch das umliegende Gewebe. 

Typisch für bösartige Tumore ist ihr negativer Einfluss auf den Allgemeinzustand der Patienten. So verschlechtert sich dieser zunehmend. Grundsätzlich vermehren sich die Zellen eines bösartigen Tumors immer unkontrolliert. 

In Deutschland treten nach Angaben des Robert Koch-Instituts bei Männern am häufigsten Prostatatumore und danach Darm- sowie Lungentumore auf. Bei Frauen ist dagegen Brustkrebs die häufigste Form des bösartigen Tumors. Auch bei Frauen liegt Darmkrebs an der zweiten Stelle.

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Behandlungsmöglichkeiten bösartiger Tumore

Bösartige Tumore müssen medizinisch behandelt werden, da sie sonst lebensbedrohlich sind. In Abhängigkeit von Tumorart und Lage bieten sich verschiedene Behandlungsmöglichkeiten an. Bei der Therapiewahl spielt ebenso eine Rolle, ob der Tumor bereits Metastasen gebildet hat. 

In den meisten Fällen wird mit einer Operation versucht, den Tumor möglichst vollständig zu entfernen. Durch eine ergänzende Chemo- und Strahlentherapie sollen noch vorhandene Tumorzellen im Körper zerstört werden. 

Die Heilungschancen hängen von zwei Aspekten ab: 

  • der vollständigen Entfernung des Tumorgewebes
  • der Ausbildung von Metastasen

Grundsätzlich können Chemo- und Strahlentherapie sowohl vor als auch nach der Therapie stattfinden. Sie verfolgen dann ganz unterschiedliche Ziele. Vor der Operation sollen beide Behandlungen vor allem eine Verkleinerung des Tumors bewirken. 

Weitere Behandlungsmöglichkeiten sind bei bösartigen Tumoren: 

  • Immuntherapie
  • Antihormontherapie
  • Hormontherapie

Unterschied zwischen kurativer und palliativer Therapie

Bei der Behandlung von bösartigen Tumoren werden die kurative und palliative Therapie unterschieden. Die kurative Therapie verfolgt immer das Ziel, den Krebs zu besiegen. Ist eine Genesung ausgeschlossen, kommt die palliative Therapie zum Einsatz. Der Fokus liegt auf der Linderung von Beschwerden. Der Patient soll dadurch mehr Lebensqualität erhalten. Wichtiger Bestandteil der palliativen Therapie ist die Schmerzlinderung. 

Die Heilungschancen stehen vor allem dann vergleichsweise gut, wenn der Tumor vollständig entfernt werden konnte.

Wodurch entstehen bösartige Tumore?

Die Entstehung bösartiger Tumore hat unterschiedliche Ursachen. Häufig lässt sich nicht klären, warum ein einzelner Tumor entstanden ist. Es gibt aber verschiedene Faktoren, die sich günstig auf die Entstehung solcher Erkrankungen auswirken: 

  • Übergewicht
  • ausgeprägter Alkoholkonsum
  • Rauchen
  • zu wenig Bewegung

Auch verschiedene Umweltfaktoren können die Entstehung bösartiger Tumore begünstigen. Umso früher Tumore dieser Art entdeckt werden, desto besser sind die Heilungschancen. Aus diesem Grund sollten Angebote zu Früherkennungsuntersuchungen regelmäßig genutzt werden.

Weiterhin ist es möglich, durch einen gesunden Lebensstil einen aktiven Beitrag zur Krebsvorsorge zu leisten. Um bösartigen Tumoren der Haut vorzubeugen, sollte viel Wert auf Sonnenschutz gelegt werden. Durch ausreichend guten Sonnenschutz kann das Hautkrebsrisiko signifikant minimiert werden. Im Kampf gegen Gebärmutterhalskrebs gibt es mittlerweile die HPV-Impfung.

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