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PLATTEN-EPITHEKARZINOM

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Plattenepithelkarzinom

Meist sind Hautveränderungen die Ursache, welche in der Medizin als aktinische Keratosen bezeichnet werden. Die Ursache der Hautveränderung ist starke UV-Strahlung. Diese muss relativ ausdauernd auf die Haut treffen. Ursächlich sind ausgiebige Sonnenbäder ebenso,  wie das in Solarien erzeugte künstliche UV-Licht. Bis zu einem gewissen Maße ist die Haut selbst in der Lage, sich vor Belastungen zu schützen. 

Erst bei starker und intensiver UV-Strahlung bricht die Schutzbarriere der Haut ein. Kann die Haut sich nicht mehr selbst reparieren, kommt es zur Vermehrung von krankhaften Hautzellen. Zuerst entwickelt sich die bereits genannte aktinische Keratose. Daraus entsteht letztlich das Plattenepithelkarzinom. Seltener kommt es zur Entwicklung des Karzinoms aus einer stark verhornten Oberhaut, die Morbus Bowen genannt wird. Diese Stellen sind an den Fingern, im Gesicht oder an den Unterschenkeln zu suchen. Betroffen sind hierbei auch Hautareale, die wenig bis gar nicht dem Sonnenlicht ausgesetzt sind.

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Welche Risikofaktoren gibt es für ein Plattenepithelkarzinom?

Ein erhöhtes Risiko besteht, wenn Ihre Haut bereits vorgeschädigt ist. Dies ist bei vernarbtem Gewebe ebenso der Fall, wie bei einer durch eine Strahlentherapie angegriffenen Hautpartie. Wenn Sie ein heller Hauttyp sind und blonde oder rötliche Haare besitzen, sind sie stärker gefährdet, als Menschen mit dunklen Haaren und dunklerer Haut. Ist das Immunsystem geschwächt, erhöht sich ebenfalls das Risiko. 

Auch die Einnahme von Medikamenten mit einer hemmenden Wirkung auf die Immunabwehr erhöht die Wahrscheinlichkeit, an einem Plattenepithelkarzinom zu leiden. Wenn bei Ihnen eine frühere Schuppenflechte mit Arsen behandelt wurde, gehören Sie ebenfalls der Risikogruppe an. Wissenschaftler vermuten auch bei einer Infektion mit humanen Papillomaviren ein erhöhtes Erkrankungsrisiko.

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Welche Symptome verursacht ein Plattenepithelkarzinom?

Betroffene haben kaum Schmerzen. Die Knoten lassen sich gut ertasten. Die Oberseite fühlt sich meist rau und schuppig an. Diese obere Schicht kann aufbrechen (ulzerieren). Dann kommt es zu Blutungen und Wundflüssigkeit tritt aus.

Wie wird ein Plattenepithelkarzinom behandelt?

Eine frühzeitige Behandlung des Plattenepithelkarzinoms erhöht die Heilungschancen. Eine vollständige Heilung ist nur möglich, wenn der Tumor chirurgisch entfernt wird. Kleinere Eingriffe kann der Hautarzt in der Praxis durchführen. Größere Operationen fallen in den Wirkungskreis des Hautchirurgen. 

Eine Besonderheit von Plattenepithelkarzinomen sind unter der Haut verlaufende Tumorstränge, die sich von außen nicht erkennen lassen. Daher ist es ratsam, nicht nur den Tumor selbst zu entfernen, sondern auch die Schnittränder einer mikroskopischen Untersuchung zu unterziehen. Daher wird der Arzt die Wunde nur provisorisch verschließen und das Ergebnis der feingeweblichen Laboruntersuchung abwarten. Gehen die Mediziner von einem Befall der Lymphknoten aus, werden diese ebenfalls operativ entfernt.

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Lässt sich einem Plattenepithelkarzinom vorbeugen?

Vorbeugen lässt sich durch die Vermeidung der Risiken. Während der Mittagszeit ist die UV-Strahlung am intensivsten. Daher sollten Sie zwischen 12 und 15 Uhr den Aufenthalt in der Sonne vermeiden. Im Hochsommer sollten Sie sich möglichst im Schatten aufhalten. Bei Aufenthalten in der Sonne dürfen Sie einen effektiven Sonnenschutz nicht vergessen. 

Nutzen Sie einen hohen Lichtschutzfaktor (LSF 30 und höher). Kinder sind besonders gefährdet. Sind Sie beruflich häufig dem Sonnenlicht ausgesetzt, sollte ein geeigneter Sonnenschutz gefunden werden. Auch die Verlagerung der Arbeitszeit auf den zeitigen Morgen oder frühen Abend wäre denkbar. Ab dem 35. Lebensjahr können Sie sich alle zwei Jahre einer Ganzkörper-Hautkrebsuntersuchung unterziehen. Die Krankenkassen zah

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