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Proktologie

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Proktologie

Die Proktologie setzt sich mit dem Enddarm und Erkrankungen dieses Organs auseinander. Proktologen gelten als angesehene Darmspezialisten, die sich häufig nicht nur mit dem Enddarm, sondern auch mit dem angrenzenden Grimmdarm beschäftigen. Neben Erkrankungen des Afters berücksichtigt die Proktologie auch Krankheitsbilder des Mastdarms sowie des Analkanals. 

Heute konzentriert sich die Proktologie nicht nur auf die Tastuntersuchung mit den Fingern, sondern berücksichtigt endoskopische Techniken. Durch eine endoskopische Untersuchung ist eine genauere Diagnose und eine Früherkennung von Erkrankungen möglich. 

Bereiche der Proktologie

Analfissuren

Behandlung von Analfissuren

Analfisteln

Behandlung von Analfisteln

Sinus Pilonidalis

Behandlung von Pilonidalis

Hämorrhoiden

Behandlung von Hämorrhoiden

Marisken

Behandlung von Marisken

Analventhromb.

Analventhrombosen

Typische Krankheitsbilder der Proktologie

Die Proktologie setzt sich mit verschiedenen Erkrankungen des Enddarms auseinander. Hierzu gehören: 

  • Analfissuren
  • Hämorrhoiden
  • Abszesse
  • Darmkrebs

Proktologen behandeln auch verschiedene Verdauungsstörungen und helfen beispielsweise bei Verstopfung oder Durchfall. So kommen die Spezialisten immer dann zum Einsatz, wenn die Verstopfung beispielsweise durch einen Fremdkörper im Enddarm verursacht wird. Durchfall-Patienten, die an einen Proktologen verwiesen werden, weisen im Stuhlgang in der Regel frisches Blut auf. Um die Ursache für Verstopfung und Durchfall zu ermitteln, wenden Proktologen verschiedene Untersuchungen an. Häufig kommt hier die Koloskopie zum Einsatz. 

Auch bei Problemen mit Hämorrhoiden sind Proktologen erster und wichtigster Ansprechpartner. Hämorrhoiden sind Gefäßpolster, die in ihren Eigenschaften einem Schwellkörper sehr ähnlich sind. Sie entstehen rund um den After und sind dort unerlässlich. Hämorrhoiden können krankhaft anschwellen. Patienten leiden dann unter Entzündungen, Juckreiz oder auch Blutungen, die eine medizinische Behandlung erforderlich machen. 

Je nach Krankheits- und Beschwerdebild setzt die Proktologie auf verschiedene Therapieformen: 

  • Salben
  • Zäpfchen
  • Abbinden
  • Verödung
  • operative Verfahren

Weitere Erkrankungen, die Proktologen behandeln, sind: 

  • Stuhlinkontinenz: Bei Patienten, die unter einer Stuhlinkontinenz leiden, können Ringmuskel und Gefäßpolster nicht mehr uneingeschränkt arbeiten. Dadurch können sowohl Darmschleim und Darmwinde als auch Stuhl unkontrolliert austreten. 
  • Marisken: Im Volksmund als äußere Hämorrhoiden bekannt, sind Marisken Hautlappen, die außerhalb des menschlichen Afters entstehen. In vielen Fällen bleiben Patienten beschwerdefrei. Treten Schmerzen oder andere Beschwerden auf, sollten Marisken von einem Proktologen untersucht werden. 

Fremdkörper: Befinden sich Fremdkörper im Enddarm, wenden Proktologen verschiedene bildgebende Untersuchungsverfahren an. Die Behandlung ist von den jeweiligen Fremdkörpern abhängig und reicht von Abführmitteln bis hin zu operativen Maßnahmen.

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Proktologie behandelt Analfisteln

Häufig behandeln Proktologen Analfisteln und Analabszesse. Analabszesse bilden sich in den Talgdrüsen, die sich im Analkanal befinden. Hierbei handelt es sich um eitrige Entzündungen, die klar abgekapselt sind. Der Proktologe behandelt Abszesse auf unterschiedliche Art und Weise: 

  • Abszesse können operativ geöffnet und damit gespalten werden. 
  • Ist eine Öffnung nicht möglich, entscheiden sich Proktologen für die vollständige, operative Entfernung. 

Bei Analfisteln handelt es sich dagegen um einen mit Eiter gefüllten Afterkanalgang. Um dieses Krankheitsbild zu behandeln, müssen Proktologen meistens den Schließmuskel durchtrennen.

Überblick über proktologische Untersuchungen

In der modernen Proktologie kommen verschiedene Behandlungen zum Einsatz. Moderne Untersuchungsmethoden ermöglichen eine genaue Diagnose. Durch endoskopische Verfahren sind die Untersuchungen für Patienten heute deutlich angenehmer. 

Bei vielen Untersuchungen kommen endoskopische Methoden zum Einsatz. Hier haben sich Proktoskopie und Rektoskopie etabliert. Die Endoskope gelten bei diesen Untersuchungen generell als verlängerter Finger. Durch sie kann das Darminnere untersucht werden. Bei den Endoskopen werden Glasfaseroptik und Videokamera miteinander kombiniert. Für eine bessere Sicht sorgt die integrierte Beleuchtung. 

Die hier eingesetzten Endoskope halten verschiedene Arbeitskanäle bereit. Durch diese können während der Untersuchung beispielsweise Gewebeprobe entnommen werden. Die moderne Proktologie vertraut ebenso auf die Endosonographie. Hierbei handelt es sich um eine spezielle Ultraschalluntersuchung. Der Sondenkopf wird hier direkt ins After eingeführt, wodurch Aufnahmen möglich sind. 

Sowohl die digitale Austastung als auch die Befundung stellen die klassischen Untersuchungsmethoden der Proktologie dar. Hier vertraut der Proktologe auf die Untersuchung mit den Fingern. Insgesamt zehn Zentimeter des Darms können auf diese Weise untersucht werden. Ebenso ist in der Proktologie die Spekulumuntersuchung möglich. Mit dieser können verschiedene Krankheitsbilder im Analkanal diagnostiziert und kontrolliert werden. Der Proktologe bedient sich hierfür an einem Spekulum.

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