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THROMBOSE

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Krankheitsbild Thrombose

Bildet sich im Blutgefäß ein Blutgerinnsel, wird dieses verschlossen. Für den Betroffenen entsteht ein ernster bis lebensbedrohlicher Zustand. Thrombosen können jedes Blutgefäß betreffen. Besonders gefährlich ist die Erkrankung in den Arterien oder tiefen Beinvenen. Wenn sich ein Teil des Gerinnsels löst und durch den Körper wandert, kann es eine Embolie verursachen. Wird das Blutgefäß verschlossen, unterbricht die Sauerstoffzufuhr im Gewebe.

Welche Ursachen hat eine Thrombose?

In gesunden Blutgefäßen sind Thrombosen nahezu ausgeschlossen, denn das Blut fließt unter hohem Druck. Ist die Blutzirkulation eingeschränkt, steigt das Thromboserisiko. Lagert sich Fett an den Wänden der Blutgefäße ab, kommt es zu einem verminderten Blutfluss. 

 

Eine fettreiche Ernährung und Rauchen gelten als Risikofaktoren für eine Arterienverkalkung und die Entstehung von Thrombosen. Eine vermehrte Gerinnbarkeit des Blutes erhöht ebenfalls die Thrombose Gefahr. Dies kann genetisch bedingt sein. Als Ursachen kommen auch Schwangerschaften oder Operationen infrage.

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Die Symptome einer Thrombose

Die Symptome unterscheiden sich und sind abhängig von der Lage der Gerinnsel. Wenn die Blutversorgung der Beine unterbrochen wird, kommt es innerhalb von wenigen Stunden zu den nachfolgend genannten Symptomen. Besteht bereits eine Durchblutungsstörung, verstärken sich die Beschwerden. 

Mögliche Symptome einer Thrombose sind:

  • Schmerzen in den Beinen
  • kalte Füße
  • allgemeine Schwäche
  • Pulsverlust
  • Sensibilitätsstörungen

Bleiben die Durchblutungsstörungen unbehandelt, stirbt das betroffene Gewebe ab. Die Farbe des Gewebes verändert sich bis hin zu einer Schwarzfärbung. Für den Patienten entsteht eine lebensbedrohliche Situation.

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Venenthrombosen erkennen und behandeln

Bei einer tiefen Venenthrombose schwellen Schenkel oder Wade stark an und schmerzen. Die Haut nimmt eine bläuliche bis rötliche Färbung an. Die entzündete Vene ist dabei optisch nicht erkennbar. Meist sind von Venenthrombosen Beine und Becken betroffen. Nur ein geringer Prozentsatz entfällt auf Arme und Schultern. Häufig kommt es nach Verletzungen oder Operationen zu Venenthrombosen. Mangelnde Bewegung auf längeren Auto- oder Flugreisen kann ebenfalls zu einer Thrombose führen. 

Die Behandlung von akuten Venenthrombosen erfolgt durch die Einnahme von Medikamenten und das Tragen von Kompressionsstrümpfen. In einigen Fällen sind operative Eingriffe notwendig.

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Mögliche Folgen von Venenthrombosen

Ein Blutpfropf aus einer Vene des Unterschenkels gelangt über die Beckenvene zur unteren Hohlvene zum Herzen. Das Blut wird vom Herzen aus in die Lungenschlagader gepumpt. Die vom Herzen ausgehenden Blutgefäße verengen sich. Dadurch verstopft der Blutpfropf das Gefäß. Das Lungengewebe wird plötzlich nicht mehr mit Blut versorgt. Es entsteht eine Lungenembolie. Diese lebensbedrohliche Erkrankung ist das größte Risiko bei Venenthrombosen.

Wie kann eine Thrombose vorgebeugt werden?

Eine gesunde Lebensweise kann dem Auftreten von Thrombosen vorbeugen. Durch eine  ausgewogene Ernährung und ausreichend Bewegung lässt sich Übergewicht reduzieren. Das Rauchen sollte stark eingeschränkt oder besser komplett eingestellt werden. Frauen über 35 Jahren sollten andere Verhütungsmethoden als die Pille ins Auge fassen. Dies ist besonders wichtig, wenn die Betroffenen rauchen. 

 

Damit die Blutzirkulation bei bettlägerigen Personen nicht ins Stocken gerät, sollten Betroffene die Beinmuskeln anspannen und Zehen und Knöchel möglichst häufig bewegen. Nach Operationen oder wenn ein Gipsverband getragen wird, steigt das Thromboserisiko. Das Spritzen eines gerinnungshemmenden Medikaments kann hierbei helfen. Einer Thrombose vorbeugen können Sie auch, wenn Sie die Füße möglichst häufig hochlagern. Bei längeren Autotouren sollte öfters pausiert werden. Damit sich das Blut nicht verdickt, sollten Sie täglich ausreichend Flüssigkeit aufnehmen.

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